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Kunst unter Einfluss von Drogen – 20 Werke von Pollett

Der Grafikdesigner Brian Pollett, alias Pixel-Pusha, hat sich selbst an sein Limit gebracht, indem er zwanzig Tage lang jeden Tag eine neue Art von Droge nahm und coole Zeichnungen anfertigte. „Meine frühen Erkundungen mit Psychedelika und elektronischen Musikpartys haben das Binge-Projekt inspiriert“, sagte Pollet. „An diesem Punkt in meinem Leben möchte ich meine zeichnerischen Ideen über das ausdrücken, was ich von Psychedelika, dem kreativen Prozess und elektronischer Musik gelernt habe.“ Kunst unter Einfluss von Drogen ist definitiv ein spannendes Thema. Es zeigt, wie unterschiedlich das Gehirn arbeitet, wenn es unter dem Einfluss von Drogen steht. Brians Werke sind so einzigartig, dass eine Ausstellung im Museum of Modern Art definitiv denkbar wäre!

„Stellen Sie sich vor, die Vergangenheit, die Zukunft und die lineare Zeit sind weg“, erklärte Pollett gegenüber A+. „Sie können sich nur auf Ihre Existenz in der Gegenwart konzentrieren. Die Vorstellung von morgen ist lächerlich. Die Drogeneffekte ermöglichen es mir, Kunst zu schaffen, ohne Sorge vor dem Urteil Außenstehender, ohne meinen Prozess zu sehr zu analysieren und intuitiv die ehrlichste Arbeit zu schaffen.“

Wir von „Yes-we-are-open“ befürworten in keiner Weise illegalen Drogenkonsum. Informieren Sie sich über Ihre örtlichen Gesetze, bevor Sie etwas potenziell Illegales konsumieren. Sollten Sie Hilfe suchen oder jemanden kennen, der Hilfe benötigt, schauen Sie sich unbedingt bei der Caritas oder anderen Hilfsorganisationen um!

1. Tag — Butylone

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2. Tag — G.H.B.

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3. Tag — Codeine

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4. Tag — T.H.C.

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5. Tag — Alcohol

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6. Tag — Nitrous

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7. Tag — Cocaine

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8. Tag — Psilocybin

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9. Tag — 4-HO-MIPT

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10. Tag — Poppers

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11. Tag — DMT

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12. Tag — Ether

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13. Tag — 25I

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14. Tag — MXE

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15. Tag — MDMA

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16. Tag — Amphetamine

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17. Tag — Mescaline

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18. Tag — Ketamine

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19. Tag — LSD

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20. Tag — Love

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Mythen und Fakten über Konsum von Drogen und Abhängigkeit


Mythos 1:

Die Überwindung der Sucht ist einfach eine Frage der Willenskraft. Man kann mit dem Drogenkonsum aufhören, wenn man es wirklich will.

Tatsache: Längerer Drogenkonsum verändert das Gehirn in einer Weise, die zu starkem Verlangen und einem Zwang zum Konsum führt. Diese Gehirnveränderungen machen es extrem schwierig, durch bloße Willenskraft aufzuhören.


Mythos 2:

Der Gebrauch von Drogen wie opioiden Schmerzmitteln ist sicher, da sie so häufig von Ärzten verschrieben werden.

Tatsache: Kurzfristiger medizinischer Gebrauch von Opioid-Schmerzmitteln kann helfen, starke Schmerzen, zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Operation, zu behandeln. Eine regelmäßige oder längerfristige Einnahme von Opioiden kann jedoch zu einer Abhängigkeit führen. Der Missbrauch dieser Medikamente oder die Einnahme von Medikamenten anderer Personen kann gefährliche – sogar tödliche – Folgen haben.


Mythos 3:

Sucht ist eine Krankheit; man kann nichts dagegen tun.

Tatsache: Die meisten Experten sind sich einig, dass Sucht eine Krankheit ist, die das Gehirn betrifft, aber das bedeutet nicht, dass jemand hilflos ist. Die mit der Sucht verbundenen Gehirnveränderungen können durch Therapie, Medikamente, Bewegung und andere Behandlungen behandelt und rückgängig gemacht werden.


Mythos 4:

Süchtige müssen erst am Tiefpunkt angelangt sein, bevor sie gesund werden können.

Tatsache: Die Genesung kann an jedem Punkt des Suchtprozesses beginnen – je früher, desto besser. Je länger der Drogenmissbrauch andauert, desto stärker wird die Sucht und desto schwieriger ist sie zu behandeln. Warten Sie mit dem Eingreifen nicht, bis der Süchtige alles verloren hat.


Mythos 5:

Man kann jemanden nicht zu einer Behandlung zwingen; er muss die Hilfe wollen.

Tatsache: Eine Behandlung muss nicht freiwillig sein, um erfolgreich zu sein. Menschen, die von ihrer Familie, ihrem Arbeitgeber oder dem Rechtssystem zu einer Behandlung gedrängt werden, profitieren genauso davon wie diejenigen, die sich von sich aus in Behandlung begeben. Wenn sie nüchtern werden und sich ihre Gedanken klären, beschließen viele ehemals resistente Süchtige, dass sie sich ändern wollen.


Mythos 6:

Die Behandlung hat schon einmal nicht funktioniert, also gibt es keinen Grund, es noch einmal zu versuchen.

Tatsache: Die Genesung von der Drogenabhängigkeit ist ein langer Prozess, der oft mit Rückschlägen verbunden ist. Ein Rückfall bedeutet nicht, dass die Behandlung gescheitert ist oder dass Nüchternheit eine verlorene Sache ist. Vielmehr ist es ein Signal, wieder auf den richtigen Weg zu kommen, entweder durch eine erneute Behandlung oder eine Anpassung des Behandlungsansatzes.

Vorsicht beim Konsum von Drogen

Bitte experimentieren Sie nicht mit verschiedenen Drogen. Drogen sind immer gefährlich, auch, wenn Sie nur geringe Mengen einnehmen, um Kunst unter dem Einfluss von Drogen zu schaffen.

Interessante Fakten:

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